Das Sanierungsverfahren im Einzelnen
Mit einem speziellen Diamanthohlbohrer (ø 14mm) wird die Isolierglasscheibe von Außen in zwei Ecken diagonal angebohrt.
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Anbohren |
Jetzt wird das Isolierglas erst mal ausgespült so dass die Glasinnenseiten mit entmineralisiertem Wasser benetzt sind.
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Ausspülen |
Im Anschluß wird mit einem speziellen Reinigungskonzentrat der Scheibenzwischenraum aufgeschäumt.
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Aufschäumen |
Nach kurzer Einwirkzeit wird durch die Bohröffnung ein magnetisches Wischblatt in den Scheibenzwischenraum eingebracht. Von Außen kann jetzt mit einem Magneten der Scheibenzwischenraum der Isolierglasscheiben durch das Wischblatt gereinigt werden.
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Reinigung |
Nach der mechanischen Reinigung wird die Isolierglascheibe mit entmineralisiertem Wasser im Hochdrucksprühverfahren klargespült. Das Restwasser wird abgesaugt.
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Klarspülen |
Nach Austrocknung des Scheibenzwischenraum (in der Regel 4 - 8 Tage) wird die Bohröffnung durch einen speziellen Staubschutzfilter verschlossen. Dieser schließt bündig mit der äußeren Scheibenoberfläche ab. So entsteht keine Beeinträchtigung beim Fenster putzen und der Staubschutzfilter kann nicht herausfallen, bzw. durch Kinderhände entfernt werden.
Der Staubschutzfilter schützt den Scheibenzwischenraum durch sein feines Sieb vor kleinstem Getier, beispielsweise Gewitterwürmchen und hält diesen durch seinen Regenschutz dauerhaft trocken.
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Verschließen |
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